Flatterulme
Das Holz ist eher grau als braun und nicht so lebhaft gefärbt wie das der Bergulme.
Das helle Splintholz läßt sich nicht verwerten.
Auch dem Holz dieser Ulme entströmt beim Bearbeiten ein süßlicher Duft der Gerbsäure.
Auch dem Holz dieser Ulme entströmt beim Bearbeiten ein süßlicher Duft der Gerbsäure.
Bei uns sind drei Ulmenarten heimisch:
Da die Arten untereinander und evtl. auch mit anderen Ulmenarten bastardisieren, ist eine Artbestimmung anhand morphologischer Merkmale mit einer großen Unsicherheit verbunden. Oft finden sich an einem Baum die Merkmale verschiedener Arten.
Weitere Namen
- Ulmus laevis P.
- wissenschaftlich
[ehemalige wissenschaftliche Namen: U. effusa Willd.] - Fächerulme, Bastrüster, Weißulme, Iffe, Elm
- Trivialnamen
Historische Bezeichnungen
- Iiper,Iper
- Ostfriesland
Huntemann, aaO.
Biologische Daten
- Blütezeit
- März–April
- Früchte reifen
- Mai–Juni
- Mannbarkeitsalter
- 30–40
- Größe
- bis 30 m
- erreicht ein Alter von
- über 100 Jahren
Technische Angaben
Kernholz
ringporig
ringporig
| Dichte (15 % Holzfeuchte): | 0,77 g/cm³ |
